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Weine : Cuvées d'exception |
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La Cuvée du 3ème Millénaire |
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In einer überaus eigenständigen, subtilen Assemblage vereinigen die Rebsorten Humagne Rouge, Syrah, Merlot, Cabernet und Diolinoir ihre unterschiedlichen Aromen und Duftnoten zu einem verführerisch vielfältigen Bouquet.
Die Rebsorte Humagne Rouge, die nur im Wallis vorkommt, steuert das ganze Feuer ihrer stürmischen Natur bei, die Syrah ihr kraftvolles Gerüst, ihre Gewürz- und Fruchtaromen während der Diolinoir mit seiner Ausgewogenheit den Mischsatz harmonisch abrundet.
Aus Traubengut von optimaler Reife hat der Önologe mit dieser Assemblage eine Spitzencuvée komponiert. Dabei hat er sich für den Barriqueausbau des Syrah entschieden, um die Akzente von Wildbeeren durch die Vanillenoten des feinen Holzes zu betonen. Das Ergebnis ist dicht, terroirtypisch, reich an feinen, seidigen, gut eingebundenen Tanninen und insgesamt von beeindruckender Fleischigkeit mit Aromen nach Zwetschgen und schwarzen Kirschen.
Zu welchen Gerichten passt und entfaltet sich die Cuvée du 3e Millénaire am besten? Jung ist sie eine vorzügliche Begleiterin zu rotem Fleisch in Sauce. Mit den Jahren kommt ihr Gehalt in Gegenwart von Wild besonders gut zur Geltung. Und zu herzhaften, rustikalen Gerichten oder Käse, vor allem kräftigem Weichkäse, passt dieser Wein jederzeit. Er besitzt ein gutes Lager- und Reifepotential von 4 bis 8 Jahren.
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Die Eignung der Böden von Salgesch für den Weinbau ist zur Genüge erwiesen. Bekanntlich trug der gewaltige Erdrutsch, der sich vor rund fünfzehntausend Jahren in der Pfynwaldregion ereignete, zur Bildung einer Vielzahl unterschied¬licher Bodenstrukturen bei, wobei Kalk das vorherrschende Element ist. Dank der Kombination mit einem geradezu mediterranen Mikroklima bietet dieses Terroir dem Pinot Noir einen einzigartigen Standort.
In den letzten Jahren hat sich der Stil der Weine aus dieser Region beträchtlich weiterentwickelt. So haben sich die Önologen der Cave Saint-Pierre entschieden, die Feinheit, frische Frucht und Eleganz dieser Rebsorte stärker zur Geltung zu bringen. Voraussetzung dafür war eine Weinlese bei optimaler Reife des Traubenguts.
Nach dem Abbeeren und Einmaischen erlaubte die rund zehntägige Maischegärung bei etwa 30°C ein ideales, aber nicht forciertes Extrahieren der Farbpigmente, Aromastoffe und Tannine. Mit Blick auf das Ziel, sämtliche Qualitäten der Reintönigkeit und des Aromenreichtums des Pinot Noir zu bewahren, verzichtete man auf eine Erziehung im Eichenfass und blieb damit der besten Tradition dieses Crus treu.
Terroir Mit seiner magischen Kraft verleiht der Rebberg von Salgesch/Salquenen diesem Pinot Noir den ganzen eleganten Adel dieser Rebsorte |
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